Hier gibt's sehenswerte Ausstellungen zu entdecken!      

 

 

Hundertwasser Lebenslinien

 

Das Osthaus Museum Hagen widmet dem Künstler Friedensreich Hundertwasser (1928-2000) eine großartige Ausstellung

 

01. Februar 2015 - 10. Mai 2015

 

Die kunterbunten Bilder und Bauwerke des Künstlers und Architekten Friedensreich Hundertwasser waren eine Kampfansage an die Tristesse des Alltags. Ein Werk, das viele Kritiker als Kitsch abtaten. Dabei hatte Hundertwasser nur einen außergewöhnlichen und unangepassten Sinn für Formen und Farben. In Hagen würdigt nun eine umfassende Ausstellung den österreichischen Visionär (1928-2000) der sich nicht nur als Maler und Architekt einen Namen gemacht hat, sondern auch als ökologischer Vordenker, der in vielen Dingen seiner Zeit weit voraus war. Zeit seines Lebens setzte er sich vehement für das Recht auf die freie Gestaltung des persönlichen Umfelds, ökologisches Denken und den Austausch unterschiedlicher Kulturen ein: Viele Impulse des "weisen Rebellen" sind heute aktueller denn je.

Sein Markenzeichen waren Spiralen, geschwungene Linien und runde Formen. Märchenhaft bunt, phantasievoll, anregend, leuchtend. Die Gebäude die er schuf, sind nicht nur bunter als andere, sondern auch ökologischer. All das vermittelt die Hundertwasser Ausstellung auf gelungene Weise. Niemals zuvor hat sich das Osthaus Museum so sprühend bunt gezeigt. Die Ausstellungsräume in denen circa 130 Werke der Ausnahmepersönlichkeit Hundertwassers gezeigt werden, wurden grün, blau und violett gestrichen. Jeder Raum spielt mit Farben und Stimmungen, die so ungewöhnlich sind, wie das Schaffen und der selbst gewählte Name des Künstlers: Friedensreich Regentag Dunkelbunt Hundertwasser.

 

Unbedingt sehenswert!

 

Katalog
Der Katalog mit 160 Seiten enthält Texte von Klaus Wolbert, Ingeborg Flagge, Ralf-Rainer Braun, Peter Femfert und Friedensreich Hundertwasser, und ist für 24,90 Euro erhältlich.

 

Das Museum finden Sie hier:

Osthaus Museum Hagen

Museumsplatz 1

58095 Hagen

 

Das Hagener Kunstquartier liegt in der

Innenstadt und ist mit öffentlichen

Verkehrsmitteln gut zu erreichen.

 

Mit dem ÖPNV: Von Hagen HBF mit den
Buslinien 510-520, 524, 527, 541-42,
547 bis zur Haltestelle „Sparkassen-
Karree / Stadtmitte“, 5 min. Fußweg

 

ÖFFNUNGSZEITEN

Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr.

Montags geschlossen.

 

 

 

 

 

 

Die Frau,

die den Goldenen Bären schuf 

 

Das Georg-Kolbe-Museum feiert die Berliner Bildhauerin Renée Sintenis (1888-1965) mit einer großen Ausstellung

 

24. November 2013 - 23. März 2014

 

Zum ihrem 125. Geburtstag zeigt das Georg-Kolbe-Museum in Berlin das vielseitige Schaffen der außergewöhnlichen Künstlerin Renée Sintenis , die mit zumeist kleinformatigen, in Bronze und Silber gegossenen Tierfiguren, um die sich die zeitgenössischen Sammler geradezu rissen, bekannt wurde.

 

Meist wählte die Bildhauerin Jungtiere als Vorbilder für ihre Kunstwerke, die sie in verspielten, dynamischen und lebensecht bewegten Posen festhielt. Das war damals etwas sensationell Neues. Die ersten großen Erfolge erzielt sie mit „Junges Reh“ und „Kniendes“ Reh, kleinen Figuren, die sie mitten im Ersten Weltkrieg auf Kredit in Bronze gießen ließ. Sintenis‘ Tierplastiken zählen zu den wichtigsten Zeugnissen der Bildhauerkunst der Weimarer Republik.

 

Einen weiteren Themenschwerpunkt der Ausstellung bilden ihre ausdrucksvollen Porträts von Freunden und Zeitgenossen, wie z.B. von dem Dichter Ringelnatz oder dem berühmten Kunstsammler Flechtheim. Sich selbst war sie jedoch das liebste Modell. In den verschiedensten Lebensphasen hat sie  ihr androgynes Gesicht - oft mit einem introvertiertem Gesichtsausdruck - immer und immer wieder dargestellt.

 

Die Leihgaben der Ausstellung stammen überwiegend aus der Berliner Sammlung Knauf, ergänzt durch Werke aus dem Bestand der Neuen Nationalgalerie, die den Nachlass der Künstlerin betreut sowie aus der Sammlung des Georg Kolbe Museums.

 

Bereits in jungen Jahren gelang es Renée Sintenis, sich eine eigenständige künstlerische Existenz aufzubauen. Sie zählte zu den wenigen Frauen, die sich in der Berliner Kunstszene durchsetzen konnten. Die 1,80 Meter große, eher scheue Künstlerin war unabhängig von ihrem künstlerischen Schaffen, eine überaus imposante Persönlichkeit, galt als Stilikone ihrer Zeit und gehörte zu den meistfotografierten Frauen der Zwischenkriegszeit. Als Werbeträgerin, etwa für die Zigarettenmarke Batschari, war sie sehr gefragt.

 

 

Das Museum finden Sie hier:

 

Sensburger Allee 25
14055 Berlin


Öffnungszeiten:

 

Di – So: 10:00 – 18:00

 

 

Weitere Infos:

 

http://www.georg-kolbe-museum.de

 

 

 

Buchtipp:

 

Silke Kettelhake:

 

Renée Sintenis – Berlin, Boheme und Ringelnatz,

Osburg Verlag 3. Auflage 2012

 

 

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Gemälde der „Brücke“ 

 

30. November 2013 - 23. Februar 2014

 

Das Brücke-Museum Berlin präsentiert im Winter 2013 zahlreiche Gemälde der „Brücke“, vor allem aus der Zeit des Bestehens der Künstlergruppe von 1905 bis 1913. Zu sehen sind Werke der „Brücke“-Mitbegründer Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff, dem noch bis zum 23. Februar 2014 eine eigene kleine Ausstellung mit ausdrucksvollen Holzschnitten gewidmet ist (Starke Schnitte. Karl Schmitt-Rottluff), aber auch Werke anderer Mitglieder wie Max Pechstein und Emil Nolde. Diese Gemälde zeigen in kräftigen und oft auch leuchtenden Farben eindrucksvoll beliebte Motive der „Brücke“-Künstler wie z.B. Landschaften, Akte, Portraits oder auch Stilleben.  

 

 

Das Museum finden Sie hier:

 

Brücke-Museum

 

Bussardsteig 9
14195 Berlin

 

Fahrverbindung:


Buslinie115, Haltestelle Pücklerstraße

 

 

WeitereInformationen:

 

Das Brücke-Museum ist das weltweit einzige Spezialmuseum für die 1905 gegründete Künstlergruppe „Brücke“. Es verfügt über einen einzigartigen Bestand an Gemälden, Zeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken von „Brücke“- Mitgliedern wie z.B. Emil Nolde, Ernst-Ludwig Kirchner, Max Pechstein, Karl Schmidt-Rottluff, Plastiken, kunsthandwerkliche Arbeiten und Dokumente runden die Sammlung ab und ermöglichen einen exzellenten Überblick über die expressionistische Kunst der Künstlergruppe. Der kleine aber feine Bau des Architekten Werner Düttmann fügt sich, in unmittelbarer Nähe zur Natur, wie ein Bungalow gelungen in die Villengegend am Grunewald ein. Auch dies macht den besonderen Reiz dieses Museums aus. Ein Besuch ist immer empfehlenswert!

 

Internet: http://www.bruecke-museum.de/

Tel.: 030-83 12 02 9

 

Öffnungszeiten: Mi - Mo 11-17 Uhr

 

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Hilma af Klint

 

Eine Pionierin der Abstraktion
15. Juni - 6. Oktober 2013



Die Ausstellung bietet einen umfassenden Überblick über das Schaffen der schwedischen Künstlerin Hilma af Klint (1862-1944), die, obwohl sie bereits 1906 – noch vor Mondrian und Kandinsky - erste abstrakte Werke schuf, ziemlich unbekannt ist. Dank einer vollständigen Sichtung des Nachlasses können mit rund 200 Arbeiten ihre wichtigsten abstrakten Werke sowie zahlreiche bislang noch nie ausgestellte Gemälde und Papierarbeiten gezeigt werden. Auch die vielen Notizbücher, in denen die Künstlerin ihre Visionen und Überlegungen festhielt, werden in dieser Ausstellung gezeigt.

 

Die zum Okkultismus neigende Künstlerin Hilma af Klingt verstand ihre Abstraktion als Ausdruck einer anderen, fernen Welt. Fern von jeglichem Trubel und abseits vom männlich dominierten Kunstbetrieb schuf sie ihre abstrakten Werke, in denen sie zunächst eine vorwiegend organische, später eine geometrische Formensprache entwickelte. Die stets von Zweifeln geplagte Malerin verfügte zum Ende ihres Lebens ein 20-jähriges Ausstellungsverbot. Erst dann sollten ihre Werke dem Publikum zugänglich gemacht werden, da sie annahm, dass ihre Zeitgenossen noch nicht in der Lage waren, deren volle Bedeutung zu erfassen. Erst Mitte der 1980er Jahre wurden die Arbeiten schließlich erstmalig ausgestellt und gewürdigt. Angesichts ihres bedeutenden Beitrags zur Geschichte der Abstraktion verdient das Œuvre Hilma af Klints eine Wiederentdeckung durch ein größeres Publikum. Dazu gibt diese großartige Ausstellung im  noch bis zum 6. Oktober Gelegenheit.

 

 

Das Museum finden Sie hier:

 

HAMBURGER BAHNHOF

MUSEUM FÜR GEGENWART - BERLIN
 

Invalidenstraße 50-51
10557 Berlin

 

WeitereInformationen:

 

www.hilmaafklintinberlin.de

 

http://www.hamburgerbahnhof.de

 

 

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"I'm not afraid of anything”

Porträts junger Europäer



Unter dem Titel "I‘m not afraid of anything" präsentiert das Museum Europäischer Kulturen in Berlin ein fotoethnografisches Projekt besonderen Umfangs:

 

Die Ausstellung zeigt 100 Porträts junger Europäer aus Portugal, Moldova, Italien, Großbritannien, Rumänien, Island und Deutschland, die ein faszinierendes Spektrum ergeben.

 

Die Auswahl der jungen Menschen erfolgte nach verschiedenen Erwägungen. Der Fotograf Edgar Zippel bemühte sich in erster Linie um eine gewisse Breite sozialer Gruppierungen in ihrem jeweiligen gesellschaftlichen Umfeld. Aber auch die Ausstrahlung und Kooperationsbereitschaft der zu fotografierenden Persönlichkeiten spielten eine Rolle.

 

Auf einen Blick

 

Wann: 2. August 2013 bis 27. April 2014
Öffnungszeiten: Di bis Fr 10-18 Uhr, Sa bis So 11-18 Uhr
Wo: Museum Europäischer Kulturen 
Eintritt: 6 Euro, ermäßigt 3 Euro

 

Adresse:

Lansstraße 8 /Arnimallee 25 

14195 Berlin (Dahlem)

zum Stadtplan

 



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Hamburg begegnet Giacometti

 

Zwei Ausstellungen beleuchten das Werk dieses außergewöhnlichen Künstlers

                                

Alberto Giacometti (1901-1966) gehört zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Schon zu Lebzeiten galt er als Legende. Gleich zwei Hamburger Museen zeigen nun in sich ergänzenden Ausstellungen Werke des Jahrhundertbildhauers Alberto Giacometti: Die Hamburger Kunsthalle und das Bucerius Kunstforum.

 

Giacometti, der nahe der italienischen Grenze im schweizerischen Bergell geboren wurde, verbrachte den größten Teil seines Lebens in Paris. Hier arbeitete und lebte er in einem winzigen, gerade mal 18 Quadratmeter großen Atelier mit Ofenecke in Montparnasse, wo er mehr als 40 Jahre arbeitete und das er nie wechselte. (Eine Lese-Empfehlung zum Leben Giacomettis gibt es hier!)

 

Die Hamburger Kunsthalle widmet sich in ihrer Ausstellung "Giacometti. Die Spielfelder" dem surrealistischen Frühwerk des schweizer Künstlers. Selbst Fachleute können hier Neues entdecken. Gezeigt werden neben bekannten Skulpturen, Zeichnungen und Gemälden auch Fotografien von Zeitzeugen wie dem französischen Fotografen Robert Doisneau, die beispielsweise das Atelier Giacomettis in seiner räumlichen Gedrängtheit erlebbar machen.

 

Die Kuratorin Annabelle Görgen-Lammers ist von Haus aus Kunsthistorikerin und forscht seit zehn Jahren über das Werk Giacomettis. Sie hat mehr als 200 Werke zusammenzutragen. Mit ihrer Ausstellungsidee ist es ihr offensichtlich gelungen namhafte Museen wie das MoMA in New York oder das Centre Pompidou in Paris sowie private Sammler, die ihre Werke bis dato noch nie ausgeliehen haben, zu überzeugen. Viele Ausstellungsstücke, die jetzt in Hamburg zu sehen sind, wird man wohl nie wieder zu Gesicht bekommen.

 

Die Ausstellung in der Kunsthalle Hamburg ist vom 25.01. bis zum 19.05.2013 zu besichtigen!  



Die Ausstellung "Giacometti. Begegnungen" im Bucerius Kunstforum widmet sich dem Spätwerk Giacomettis und präsentiert erstmals umfassend dessen Porträtkunst. Rund 120 Plastiken, Gemälde und Zeichnungen des schweizer Bildhauers sind hier versammelt. Darunter befinden sich zahlreiche Leihgaben, unter anderem aus der Familie des Künstlers, die bisher nie in Deutschland gezeigt wurden.Die sehenswerte Schau "Alberto Giacometti. Begegnungen" am Hamburger Rathausmarkt wurde von der Kunsthistorikerin Eva Hausdorf gemeinsam mit dem britischen Giacometti-Kenner Michael Peppiatt organisiert.

 

Die Ausstellung im Kunstforum Bucerius ist vom 26.01. bis zum 20.05.2013 zu sehen!



 

Giacometti in Hamburg

 

"Giacometti – Die Spielfelder" in der Hamburger Kunsthalle bis 19. Mai Katalog zur Ausstellung 29 Euro

 

"Alberto Giacometti – Begegnungen" im Bucerius Kunst Forum bis 20. Mai Katalog zur Ausstellung, Hirmer Verlag 24,80 Euro

 

http://www.kunstmeile-hamburg.de



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Man Ray.

L. Fritz Gruber Archiv

 

Das besondere Archiv einer außergewöhnlichen Freundschaft

 

Ausstellung im Museum Ludwig

in Köln 31.01. - 05.05.2013

 

 

Man Ray (1890-1976) arbeitete seit 1911 in New York als Maler und Bildhauer. Er gilt als einer der ersten abstrakten Maler der USA , der früh enge Kontakte mit der Avantarde der europäischen Kunst suchte. Seit 1915 befasste er sich mit der Fotografie, arbeitete als Filmemacher und Maler. 1917 wurde Man Ray ein Mitbegründer der New Yorker Dada-Sektion. Er porträtierte nicht nur wichtige Persönlichkeiten seiner  Zeit, wie Max Ernst, Jean Cocteau, Gertrude Stein oder Pablo Picasso, sondern machte sich auch einen Namen mit seinen innovativen fotografischen Techniken.

 

Die erste Begegnung der Grubers mit Man Ray und seiner Frau in Paris im Jahr 1956 begründete eine enge Freundschaft zwischen beiden Paaren. Aufrgund dieser persönlichen Beziehungen ist eine ganz besondere Sammlung von Arbeiten, Korrespondenzen, Objekten und signierten Ausstellungspublikationen zusammengetragen worden.

 

Im September 2012 schließlich konnte das Museum Ludwig in Köln dank der Unterstützung der Kulturstiftung der Länder und der Kunststiftung NRW dieses Man Ray-Archiv von Renate und L. Fritz Gruber erwerben. Die aktuelle Ausstelllung gibt intime Einblicke in das Archiv einer außergewähnlichen Freundschaft. Sehr sehenswert.

  

 

Adresse

Heinrich-Böll-Platz, 50667 Köln

Telefon +49-221-221-26165

Telefax +49-221-221-24114

 

E-Mail info@museum-ludwig.de

 

 

  

Öffnungszeiten

 

Dienstag bis Sonntag (inkl. Feiertage): 10 – 18 Uhr

jeden ersten Donnerstag im Monat: 10 – 22 Uhr

montags geschlossen

 

   

Vom 7. bis 12. Februar 2013 (Karneval) hat das Museum geschlossen.

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          Duesseldorf

                    Photo

   Weekend

                 2/3 Feb

                      2013

 

  

Nach dem großen Erfolg des ersten Duesseldorf Photo Weekend im Februar 2012 findet diese Veranstaltung am 2. und 3. Februar 2013 nun zum zweiten Mal statt. Noch mehr Galerien, Museen und Institutionen aus der Düsseldorfer Kunst - und Fotografieszene  öffnen ein Wochenende lang ihre Türen und zeigen Ausstellungen und Veranstaltungen zum Thema Fotografie.

 

Neben Galerien und Museen aber auch diverse Institutionen haben ihre Teilnahme zugesagt, wie zum Beispiel der Künstlerverein Malkasten oder das Schauspielhaus Düsseldorf.

 

Das zweite Duesseldorf Photo Weekend wird zudem begleitet von einem Book Salon im NRW-Forum. Über 30 Verleger, Buchhändler, Antiquare, junge Fotobuch- und Fotomagazin-verleger präsentieren ihre Bücher und Magazine zur Fotografie.

Seit einigen Jahren ist zu beobachten, dass sich das Fotobuch, neben dem etablierten Markt für Originalabzüge, mehr und mehr als eigenständige fotografische Ausdrucksform auszeichnet. Die Kunststiftung NRW widmet diesem Thema parallel zum Book Salon eine Votragsveranstaltung und unterstreicht damit die Bedeutung des Fotobuchs für die künstlerische Fotografie. Der Book Salon wird von der Fotobuch-Expertin Stefanie Armbruster und dem Fotografen, Verleger und Blogger Jeffrey Ladd organisiert.

 

Vortragsreihen und diverse Führungen durch die teilnehmenden Galerien runden das Photo Weekend Programm ab. Genauere Angaben finden sich hier:

 

http://www.duesseldorfphotoweekend.de/

 

 

Öffnungszeiten, wenn nicht anders vermerkt:

 

Samstag 2. Februar, 12:00 - 21:00 Uhr
Sonntag 3. Februar, 12:00 - 18:00 Uhr

 

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‚Mythos Atelier‘

Ausstellung in Stuttgart noch bis zum 03.03.2013

 

Der Arbeitsraum von Künstlern war immer mehr als nur eine Werkstatt. Das Atelier ist seit jeher legendenumwoben (siehe hierzu auch den Link über das "Atelier Brancusi").

 

Die Staatsgalerie Stuttgart stellt nun in der Großen Landesausstellung Baden-Württemberg, Atelierbilder aus rund 200 Jahren in den Focus, zeigt Ateliers von Spitzweg bis Picasso, von Giacometti bis Naumann. Sie beleuchtet in besonderer Weise erstmals den außerordentlichen Stellenwert, den die Darstellung des Künstlerateliers im Kontext der Moderne erlangt hat. 

Tipp: Besonders lohnenswert beim Besuch der Ausstellung ist der Saal, in dem sich der Nachbau des Pariser Ateliers von Piet Mondrian befindet. Man geht hinein und fühlt sich wie in einem Bild, denn Mondrian hat die Formen und Farben seiner Malerei auf die Ausstattung des Raumes übertragen.

 

Erleben Sie die Welt des Ateliers und erfahren Sie alles Wissenswerte über die Ausstellung auf

www.mythosatelier.de.

Hier können Sie nicht nur wichtige Informationen rund um die Ausstellung (Öffnungszeiten, Eintrittspreise, Vorverkauf) entdecken, sondern auch - versteckt hinter den Elementen eines Ateliers, kleine Geschichten zur Künstlerwerkstatt sowie der Darstellung des Ateliers in der Kunst.

 

Der Besuch der Ausstellung, für den man ausreichend Zeit einplanen sollte, ist unbedingt empfehlenswert!

 

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